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Gerhard Richter

Die Auktionsrekorde und die hohen Preise der Kunstwerke hält Gerhard Richter für unanständig, auch der Ruhm scheint Ihm unheimlich zu sein, er wirkt stets etwas scheu. Richter führt den von Capital herausgegebenen Kunstkompass, das Ranking der Top-100-Gegenwartskünstler seit geraumer Zeit an.

Er zählt zweifelsfrei zu den wichtigsten und erfolgreichsten Künstlern unserer Zeit.

Das Team von Kunstschaetzen.de hilft Ihnen bei der Identifizierung und der Bewertung von Werken des Künstlers und unterstützt Sie gern bei einem einfachen und schnellen Verkauf.

Foto: Jindřich Nosek

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Der 1932 in Dresden geborene Künstler ging noch vor dem Mauerbau in die BRD und beendete sein Studium der Bildenden Kunst an der Kunstakademie in Düsseldorf.  In Nordrhein-Westfalens Hauptstadt, neben Köln deutsches Zentrum experimenteller Kunst, begann der Künstler fotorealistisch zu malen. Fotos aus Familienalben, eigene Fotos sowie Reproduktionen aus den Massenmedien dienten Richter als Vorlagen. Er schaffte dabei eine Distanz zum Motiv, indem er es unscharf verfremdet wiedergab und mit Vorliebe Grau verwendete – die „Nichtfarbe“ unter den Farben.

Auf diese künstlerische Phase folgten monochrome Bilder und die farbigen, sogenannten „Vermalungen“, die das Bildmotiv unkenntlich machten. Es zeigt sich, was Richters Werk so spannend macht: die immense Vielfalt – ein Markenzeichen für einen, der kein Markenzeichen hat. Landschaftsbilder und Stadtansichten, romantisierende Seestücke und Wolkenbilder malt er noch als Professor an der Akademie, an der er einst selbst studierte.

Richter erhielt 1997 den „Ritterschlag“ der Kunstwelt, den Praemium Imperiale Preis. 2002 widmete ihm das Museum of Modern Art in New York die größte, jemals stattgefundene Retrospektive der Institution.

Im Besitz eines der Werke von Richter zu sein, bedeutet ein großes Glück. Der Verkauf von Gemälden, Offset-Drucken, Zeichnungen und Editionen des Künstlers bringt stets hohe Gewinne. Den Auktionsrekord für den Künstler markiert die Leinwand „Abstraktes Bild“ von 1986 für einen Zuschlag mit 41 Millionen Euro.

Auf die Frage Was versuchen Sie mit diesen realistischen Bildern zu erreichen?“ antwortet Richter: „Ich versuche von dem, was ich gesehen habe und mich berührt hat, ein Bild zu malen, so gut wie möglich. Das ist alles.“

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